Mittwoch, 27. Juni 2007

Traum XVI

Ich erhalte einen Brief einer Person, die eine höchst negative Rolle in meinem Leben spielt. Der Brief scheint sich auf ein familiäres, trauriges Ereignis der letzten Zeit zu beziehen und ist in Langversen geschrieben, eine Art riesiger Sonette. Ich überfliege den Brief, da ich mich nicht in der Lage sehe, den wirklichen Inhalt lesen zu können, und werfe ihn durch das Zimmer in eine Ecke. Schreie.

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https://mehrlicht.twoday.net/stories/3996941/modTrackback

Lange-Weile - 27. Jun, 22:21

Selbsterkenntnis und Glück?

"Ein Brief symbolisiert Selbsterkenntnis.
Durch einen Brief, den Sie im Traum erhalten, wird Ihnen vielleicht ein Problem bewusst, welches mit dem Absender in Verbindung steht."
" Selbst schreien ist ein glückverheißender Traum, ein Traum des Gegenteils."

Auszug aus der Traumdeutung :-)

mehrLicht - 27. Jun, 23:00

Das Problem hatte ich bereits vor dem Traum bewusst ;) Aber danke - interessant!
zuckerwattewolkenmond - 27. Jun, 23:23

Interessant

finde ich ja vor allem, dass sich deine Probleme dir in Form von Sonetten mitteilen. ;o)

Lange-Weile - 28. Jun, 13:27

das läßt auf einen musikalischen Geist schließen :-))
mehrLicht - 28. Jun, 15:19

...des Briefabsenders? Wohl kaum, dessen Musikgeschmack reicht etwa bis zum Kufsteinlied *erbrech*

mehrLicht

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