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    <title>mehrLicht (Musik Kultur Dresden)</title>
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    <description>Musik Kultur Dresden</description>
    <dc:publisher>mehrLicht</dc:publisher>
    <dc:creator>mehrLicht</dc:creator>
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    <title>mehrLicht</title>
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  <item rdf:about="http://mehrlicht.twoday.net/stories/6069748/">
    <title>Adventskalender</title>
    <link>http://mehrlicht.twoday.net/stories/6069748/</link>
    <description>Wie jedes Jahr poste ich kurz vor knapp wieder einige Online-Adventskalender, bevorzugt zum Thema Reise&amp;Fliegen, allerdings habe ich noch nicht alle Links gecheckt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;a href=&quot;http://www.airberlin.com/site/advent/calendar.php?LANG=deu&amp;et_cid=1826&amp;et_lid=230258&amp;et_sub=advent&quot;&gt;Air Berlin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
* bei &lt;a href=&quot;http://skytimer.de/start.html&quot;&gt;SkyTimer&lt;/a&gt; wurde ein Kalender mit schönen Gewinnen gesichtet&lt;br /&gt;
* ebenso bei der &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/vermischtes/weihnachten/article5303398/Adventskalender-mit-Online-Gewinnspiel.html&quot;&gt;Welt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
* &lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/nachrichten/service/adventskalender.html&quot;&gt;Der Westen&lt;/a&gt; bietet ebenfalls einen an.&lt;br /&gt;
* EDIT: &lt;a href=&quot;http://www.tuifly.com/de/index.html?AD=HHNL&amp;ATT=KW49_1&amp;uid=258465126&amp;mid=400412242&quot;&gt;TuiFly&lt;/a&gt; hat seinen nun auch geöffnet&lt;br /&gt;
* EDIT: und &lt;a href=&quot;http://www.im-adventszauber.de/2009/germanwings/22/flash/index.php&quot;&gt;Germanwings&lt;/a&gt; zieht natürlich nach :)&lt;br /&gt;
* EDIT: und schließlich der von &lt;a href=&quot;http://www.ltur.com/de/gewinnspiel.htm?omnin=DE-HP-LM-TEASER-GWSP&quot;&gt;LTUR&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalische Rätsel gibt es auch wieder bei &lt;a href=&quot;http://www.crescendo.de/&quot;&gt;crescendo&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wer es nicht lassen kann, statt Türchen zu öffnen eben in die Computerglotze zu schauen, der guckt eben den &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/user/adventskalender23&quot;&gt;YouTube-Adventskalender&lt;/a&gt; ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VIEL SPASS !!!</description>
    <dc:creator>mehrLicht</dc:creator>
    <dc:subject>Weblog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mehrLicht</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-30T14:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mehrlicht.twoday.net/stories/6069411/">
    <title>Novembereske Lied-Romantik</title>
    <link>http://mehrlicht.twoday.net/stories/6069411/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.kasarova.com&quot;&gt;Vesselina Kasarova&lt;/a&gt; im Liederabend der Semperoper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat mit Rossini Welterfolge gefeiert, singt Mozart glasklar und Händel voller Glut. 2008 gab sie ihr Debut als Carmen und zwischen Massenet, Rossini und Händel wechseln ihre derzeitigen Engagements. In Dresden hat sie eine treue Schar von Verehrern, allerdings hätte man Vesselina Kasarova ein rappelvolles Haus zu ihrem Liederabend gewünscht, denn gerade im Semperbau gestaltete die Ausnahme-Sängerin schon einige unvergessliche Opern- und Liederabende. Nicht wirklich erklären kann ich mir auch den recht spärlichen Applaus nach dem 1. Teil ihres Programmes, denn was die bulgarische Mezzosopranistin aus scheinbar hinlänglich bekanntem Liedgut von Johannes Brahms und Robert Schumann machte, war eine Demonstration von Authentizität, Charakter und technischer Brillanz. Wer bei der Kasarova allerdings den Diven-Glanz suchte, die extrovertierte Rampen-Sau gar, der war völlig fehl am Platze. Vesselina Kasarova modelliert, sie sucht einen bestimmten Klang für jede noch so feine Ausdrucksnuance der Lieder. Sehnsucht ist nicht gleich Sehnsucht und ein Verlassen-Werden hat immer eine andere Färbung von Trauer und Endgültigkeit. In der Zeichnung dieser Emotionen sind Brahms und Schumann ungeschlagene Meister und Vesselina Kasarova spürte den Stimmungen mit jeder gesungenen Note nach. Charles Spencer verbreitete am Flügel Vertrauen und Mitgefühl mit einer Anschlagskultur, deren Nuancenreichtum selbst Solo-Pianisten kaum in solch voller Palette entfalten würden. Jeder Einstieg bereitete perfekt die ganze Szenerie vor, jedes Nachspiel wurde zu einem kleinen Gedankenwunder. Novemberesk gelangen Schumanns &quot;Arme Peter&quot;-Gesänge, wie überhaupt der ganze erste Teil von Herbstlaub und Abschieds-Witterung überwuchert zu sein schien. Da war Brahms&#39; &quot;grüne Liebe&quot; gerade mal ein aus einem Guss geformter kurzer Lichtblick. Den stetigen Wechsel zwischen innigster Ausformung und offen herausfahrender Dramatik meisterte Kasarova mühelos. Der &quot;Lerchengesang&quot; von Brahms war das intimste Beispiel einer vorsichtigen Zurückgezogenheit. &quot;Von ewiger Liebe&quot; steigerte sich nach langsamem Beginn in immer neuen Wogen bis zum unumkehrbaren Bekenntnis des Mädchens: &quot;Unsere Liebe muss ewig bestehen&quot;. Nach der Pause gab es einen Weltenwandel im Programm und auch in den Interpretationen. Mit der Hinwendung zum russischen Kunstlied betrat die Sängerin völlig andere Gefilde, die sie stimmlich mit mehr Schmelz und damit auch natürlicher Flexibilität in Tempo und Dynamik anging. Hier war weniger die durchaus klassisch &quot;deutsche&quot; Überlegung und bewusste Formung gefragt. Stattdessen beobachtete man freudig, wie sie von Lied zu Lied immer mehr in die großen Bögen hineinsank, sich auch einmal vom schützenden Flügel entfernte und in Peter Tschaikowskys &quot;Ob heller Tag&quot; tosende Leidenschaft entfaltete. All diese Lieder gelangen ihr mit hingebungsvoller Ehrlichkeit, die in den Bann zog. Auch Sergej Rachmaninows Lieder waren wunderbare Entdeckungen, endgültig verfallen durfte man ihrer Stimme natürlich in den zwei bulgarischen Volkslied-Zugaben. Damit war sie zu Hause angekommen und jeden ihrer Zuhörer lud sie wie einen persönlichen Gast ein. Diese Erlebnisse sind selten geworden in der schnellen, lauten Musikwelt.</description>
    <dc:creator>mehrLicht</dc:creator>
    <dc:subject>Rezensionen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mehrLicht</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-30T10:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mehrlicht.twoday.net/stories/6069410/">
    <title>Filigran-fragile Comoedie</title>
    <link>http://mehrlicht.twoday.net/stories/6069410/</link>
    <description>Benjamin Schweitzers &quot;Dafne&quot; als szenische Uraufführung in Freiberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut und Offenheit gegenüber zeitgenössischen Künsten bewies, wer am Mittwochabend die Premiere des Mittelsächsischen Theaters in Freiberg besuchte. Denn mit Benjamin Schweitzers &quot;Dafne&quot; stand ein zeitgenössisches Musikwerk auf dem Programm, dessen Realisierung und fragmentarische Spezifik jenseits aller bekannten Genres dem Zuhörer einiges abverlangte. Die Götterversammlung fand nicht in den heiligen Theaterhallen statt, sondern sehr profan und zeitgemäß im Karl-Kegel-Bau der TU Bergakademie Freiberg. Erste Feststellung (auch der Regie): das 2006 in Berlin bereits konzertant vorgestellte Werk des 1973 geborenen Komponisten dauert genau eine halbe Stunde. War es da Not oder Tugend, den Abend mit Erläuterungen, Lesestunde im Hörsaal und Wandeltheater in der Maschinenhalle aufzublähen? Dem gleich neben dem Kassentisch zu Beginn aufgeführten Madrigal &quot;Così morir debb&#39;io&quot; von Heinrich Schütz kam jedenfalls eine Schlüsselfunktion zu. Zum einen als Huldigung an den Sagittarius, dessen eigene Dafne-Musik nicht mehr erhalten ist, zum zweiten aber, und damit setzte Dirigent Jan Michael Horstmann das erste Ausrufezeichen, trifft das Madrigaleske, Filigrane ganz den Kern von Schweitzers Kompositionsweise und bildet somit die Brücke zur Gegenwart.&lt;br /&gt;
Denn mit der altbackenen Genreschublade &quot;Oper&quot; kommt man bei diesem Collage-Fragment nicht weit, da nützt auch der putzig inszenierte Tag der offenen Tür auf dem Götterberg Olymp nichts mehr. Mit der Harmlosigkeit des Schäferstücks allein gibt sich Schweitzer nicht zufrieden. Seine Hinzudichtungen, Umstellungen oder Dopplungen sind so behutsam, dass man das Gefühl nicht losbekommt, an dieser Götter-Speise könnte man sich die Finger verbrennen, wenn zuviel Barock, zuviel Oper oder gar zuviel Musik hineinkäme. Sauber trennt er Licht und Schatten des Stoffes, wird als Komponist eher zum Betrachter der Gemengelage und läßt offen, ob das ökologische Nirwana der Dafne als singender Baum eher der Comoedie oder dem Drama zuzuordnen ist. Regisseurin Judica Semler indes kümmerte sich wenig um die Fragilität des Fragmentes, sie beließ die barocken Figuren in ihren Kokons. Lediglich der hervorragend präsente Chor ist bebrillt im Stande, die Szenerie sowohl scharfzustellen, Blindheit vorzutäuschen oder schlicht per Grubenlampe Noten und Text zu lesen. Letzteres ist dem Publikum leider nicht vergönnt, doch gerade die Schweitzersche Behandlung des Originaltextes von Martin Opitz (1597-1639) hätte weitergehendes Verständnis ermöglicht. Uta Simone (Dafne), Susanne Engelhardt (Cupido), Miriam Sabba (Venus) und Guido Kunze (Apollo) bilden ein sängerisch sehr überzeugendes Götterensemble, Christian Weber legte als Ovid etwas zuviel Emphase in seine Erläuterungen. Ein kleines, feines Instrumentalensemble hielt in dieser kurzweiligen &quot;Dafne&quot; die Fäden zusammen und dort spielt sich auch wirkliches Kammertheater ab: Schweitzer entfernt alle künstliche Erzählzeit aus dem Stück (was dem Hörer Anstrengung abnötigt, denn sowohl Liebeswerbung, Verwandlung als auch Tod sind in wenigen Minuten passé) und bietet eine in den Momentaktionen unglaublich variantenreiche Klangpalette feil. Ein überflüssiger Zeitfüller war indes die Darstellung von zeitgenössischen Spieltechniken auf den Instrumenten vor Beginn der Oper, was nur ohne ärgerliche Veralberung des Sujets einigen Sinn gemacht hätte. Der starke Beifall am Schluss zeigte, dass das offene, begeisterte Freiberger Publikum solcherlei bemühtes Beiwerk kaum benötigt - über gutes Essen redet man nicht, man genießt es. So hätte Schweitzers Werk in Freiberg auch durchaus für sich alleine sprechen können, die Zurseitstellung eines kontrastierenden Einakters oder einer Barockoper wäre spannende Aufgabe für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Aufführung: Dienstag, 1.12., 19.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mittelsaechsisches-theater.de/&quot;&gt;http://www.mittelsaechsisches-theater.de/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>mehrLicht</dc:creator>
    <dc:subject>Rezensionen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mehrLicht</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-30T10:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mehrlicht.twoday.net/stories/6062306/">
    <title>Das definitiv Letzte...</title>
    <link>http://mehrlicht.twoday.net/stories/6062306/</link>
    <description>...was ich über die Schweinegrippe lesen werde und auch jedem zur Lektüre empfehle, ist &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/24/495350/text/6/&quot;&gt;das hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>mehrLicht</dc:creator>
    <dc:subject>Weblog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mehrLicht</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-25T12:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mehrlicht.twoday.net/stories/6057254/">
    <title>MUWEIKA-Rettung...?</title>
    <link>http://mehrlicht.twoday.net/stories/6057254/</link>
    <description>Die Dresdner Stadtmusikanten können leider in diesem Jahr ihren beliebten Musikalischen Adventskalender (MuWeiKa) in der Neustadt nicht ausrichten (siehe &lt;a href=&quot;http://www.dresdner-stadtmusikanten.de/&quot;&gt;Website&lt;/a&gt;). Kurz vor knapp regen sich nun die kreativen Geister in Löbtau: Was, Advent ohne MUWEIKA? Gibts ni. Also fix ein &lt;a href=&quot;http://loemuweika.wiki.zoho.com/&quot;&gt;Wiki&lt;/a&gt; und ein &lt;a href=&quot;http://loemuweika.wordpress.com/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;  gebastelt und ab dafür. Ein einzelner Musiker soll bereits zugesagt haben. Sollte partout ein Tag übrig bleiben, singe ich in ner Bäckerei Weihnachtslieder mit A. Aber nur dann. Musiker erstmal vor!! ;) (Und bitte weiterverbreiten, thx) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Ach ja, für alle, die nicht aus Dresden sind: der MuWEIKA öffnete sich in den vergangenen Tagen an jedem Adventstag hinter irgendeiner Tür, in einem Schaufenster oder Hinterhof in der Dresdner Neustadt. Adventsbands spielten, Kerzen und Stollen gabs und jede Menge schöner Lieder :) - eine schützenswerte Idee.</description>
    <dc:creator>mehrLicht</dc:creator>
    <dc:subject>Weblog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mehrLicht</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-23T21:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mehrlicht.twoday.net/stories/6055357/">
    <title>Geht das schon wieder los...</title>
    <link>http://mehrlicht.twoday.net/stories/6055357/</link>
    <description>...dass wir gegen &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5271575/Beginnt-mit-Wuppertal-das-grosse-Theatersterben.html&quot;&gt;Theatersterben&lt;/a&gt; kämpfen müssen und die Oberen daran erinnern müssen, dass Kulturkürzungen die allerdümmste Maßnahme in Spar-Zeiten sind? Dass es ausgerechnet mein &lt;a href=&quot;http://www.wuppertaler-buehnen.de/&quot;&gt;Heimat-Schauspielhaus&lt;/a&gt;, die Wuppertaler Bühnen trifft, stimmt mich traurig. Wütend macht mich dagegen, dass auf der Website &quot;business as usual&quot; herrscht und man lediglich im Netz ein &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1072363/&quot;&gt;resignierendes kurzes Interview&lt;/a&gt; mit Leiter Christian von Treskow findet - &quot;Das Schauspielhaus war schon immer eine Baustelle&quot; - was für eine Selbst-Disqualifikation! Indes protestiert der Deutsche Bühnenverein mit Holk Freytag als prominenten und hauskundigen Vorredner mit einem &lt;a href=&quot;http://www.mv-online.de/aktuelles/kultur/nachrichten/1221629_Intendanten_kaempfen_fuer_Wuppertal.html&quot;&gt;offenen Brief&lt;/a&gt;. Ich glaube aber, zur Rettung der Theater in den hochverschuldeten Kommunen sollte nicht nur der alte Auto-Aufkleber wiedererweckt werden, da muss ein &quot;Verdammt noch mal&quot;-Dazu und ein monströser Rütteldackel für die Politiker dazu. Und der Bund darf sich mal fragen, ob er mit der Sterntalerpolitik im Ruhrgebiet nicht auch für die Tötung von Kultur in Hagen, Oberhausen und Wuppertal (O-Ton WELT: &quot;Das traditionsreiche Wuppertal ist auf dem Weg, zur Einöde zu verkommen.&quot;, siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub4D7EDEFA6BB3438E85981C05ED63D788/Doc~EEDA16D9F2CB34F278304EAA581D90426~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews&quot;&gt;bei der FAZ&lt;/a&gt;) verantwortlich ist. Beim MDR wird auch von massiven Kulturkürzungen in Erfurt, Gera und Jena &lt;a href=&quot;http://www.mdr.de/mdr-info/news/nf-1-10.html#2919507&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; und spricht von einem &quot;Spar-Tsunami&quot; (der vermutlich durch die Steuersenkungspolitik der Regierung noch beschleunigt wird). Erwähnenswert an der Stelle vielleicht, dass die Umfrage unter OBs von verschiedenen Großstädten nicht nur Jammerei und Holzhammer ergab: Chemnitz etwa hat KEINE Kürzungen geplant. Die entsprechenden Senatsvorschläge zur Kulturkürzung in Hamburg gingen bereits &lt;a href=&quot;http://www.nmz.de/kiz/nachrichten/hamburger-kulturschaffende-diskutieren-ueber-sparplaene-des-senats&quot;&gt;durch die Presse&lt;/a&gt;. Auch im Süden &lt;a href=&quot;http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=5638332/1maizr9/&quot;&gt;regt sich Widerstand&lt;/a&gt;; in Stuttgart wird ein &quot;Kultur-Konjunkturpaket&quot; gefordert. Aber dennoch: Wo bleibt der Aufschrei? Wo ist das Theatervolk? Und wo sind die Ideen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/13/Wuppertal_-_Schauspielhaus_02_ies.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt; &lt;br /&gt;Zur Erinnerung an selige &quot;Faust&quot;-Zeiten: Das Wuppertaler Schauspielhaus (Quelle: Wikipedia commons)</description>
    <dc:creator>mehrLicht</dc:creator>
    <dc:subject>Weblog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mehrLicht</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-22T17:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mehrlicht.twoday.net/stories/6055033/">
    <title>Orient und Okzident vereint</title>
    <link>http://mehrlicht.twoday.net/stories/6055033/</link>
    <description>Ranajit Sengupta und Miguel Guldimann bei &quot;Musik zwischen den Welten&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum dritten Mal gastierte der indische Sarod-Spieler Ranajit Sengupta innerhalb der Konzertreihe &quot;Musik zwischen den Welten&quot; in Dresden und freute sich außerordentlich, seine Musik den Dresdnern quasi wie ein Geschenk geben zu können - in dieser hingebungsvollen Leidenschaft sind indische Musiker ohnehin einzigartig. Neben traditionellen Klängen anderer Kulturen stellt &quot;Musik zwischen den Welten&quot; regelmäßig auch neue Projekte und Zusammenarbeiten verschiedenster Musiker vor. So kam Sengupta dieses Mal nicht allein, sondern brachte den in Peru geborenen und seit seiner Kindheit in der Schweiz lebenden Gitarristen Miguel Guldimann mit. &quot;Anuraag&quot; (aus dem Sanskrit, etwa: &quot;universelle Liebe&quot;) nennt sich das Duo, das in der Dreikönigskirche auf insgesamt 33 Saiten musizierte: Die Sarod, ein der Laute verwandtes indisches Melodieinstrument, hat allein 25 Saiten - Miguel Guldimann spielte im Konzert die eher selten zu hörende 8saitige Konzertgitarre. Vor Konzertbeginn herrschte bereits Spannung - würden diese so unterschiedlichen Saiteninstrumente überhaupt zueinander passen, zueinander finden? &quot;Enjoy our tuning&quot; war dann auch Senguptas leicht ironische Ansage - jeder einzelne Song bedurfte einer besonderen Neu-Stimmung der Instrumente, um Orient und Okzident in einem quasi neuen musikalischen Universum zu vereinen. Dabei schlug das kulturelle Pendel mal mehr in Richtung abendländischer, kadenzgebundener Musik, mal mehr in Richtung der abenteuerlich verzierten Melodik des Inders aus. Klassische Ragas gab es an diesem Abend nicht zu hören, wenngleich Senguptas temperamentvolle Spieltechnik natürlich über viele Jahre aus der Raga-Musik gespeist ist. Triebfeder der beiden Saitenspieler waren vor allem Rhythmus und gesprächartiges Miteinander; so scheute sich das Stück namens &quot;Dialog&quot; auch nicht, einen fast rockigen Groove auszubilden, während andere Songs wie &quot;New Beginning&quot; eher volkstümlichen Charakter aufwiesen. Sengupta und Guldimann trafen sich für dieses Musikprojekt mehrfach in Deutschland, der Schweiz und in Indien. Die gemeinsam erarbeiteten Kompositionen sind ganz eigene Charakterstücke, die beiden Musikern genug Raum und vor allem Zeit zur virtuosen Entfaltung geben. Zwischen nahezu sinfonisch zu nennenden rhythmischen Tableaus und verästelten, melancholischen Solomelodien waren hier viele Zwischentöne und Entwicklungen zu verfolgen. Selbst wenn Guldimann nur dezent begleitet, sind die kleinen Untergrundmodelle klug erdacht und nähern sich dem klangfarblichen Reichtum der Sarod an. Tabla-Kaskaden (Rupak Bhattacharjee) fügten sich auf natürliche Weise hinzu, so dass man am Ende das Gefühl nach Hause trug, einen ganz originären Abend erlebt zu haben, in dem Respekt, Verständnis und die Freude am Musikmachen sich unmittelbar mitteilen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(19.11.)</description>
    <dc:creator>mehrLicht</dc:creator>
    <dc:subject>Rezensionen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mehrLicht</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-22T12:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mehrlicht.twoday.net/stories/6044738/">
    <title>Konzerttipp</title>
    <link>http://mehrlicht.twoday.net/stories/6044738/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.hellerau.org&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;265&quot; alt=&quot;macras&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/mehrlicht/images/macras.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(c) Thomas Aurin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Do 19.11. / Fr 20.11 / Sa 21.11.&lt;br /&gt;
Festspielhaus Dresden Hellerau&lt;br /&gt;
jeweils 20 Uhr, am 20.11. Künstlergespräch nach dem Konzert.  		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;OEDIPUS REX&quot;&lt;/b&gt;  	&lt;br /&gt;
Opern-Oratorium von Igor Strawinsky &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regie und Choreographie: Constanza Macras / &lt;a href=&quot;http://www.dorkypark.org/&quot;&gt;Dorky Park&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
Dresdner Kammerchor, Einstud. Jörg Genslein&lt;br /&gt;
Dresdner Philharmonie&lt;br /&gt;
Musikalische Leitung: Max Renne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ödipus: Fritz Feilhaber Jokaste: Sabine Neumann Teresias: Dionisos Tsantinis Kreon: Tomasz Wija Bote: Tomasz Wija Schäfer: Timothy Oliver Sprecher: Dionisos Tsantinis, Jonathan Trinh-Bomme, Bruno Renne&lt;br /&gt;
Performers Ronni Maciel Ana Mondini Miki Shoji Anouk Froidevaux Hansel Nezza Zamponi Yeri Anarika Vargas Sanchez Hilde Elbers Elik Niv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezensionen:&lt;br /&gt;
* &lt;a href=&quot;http://www.musik-in-dresden.de/2009/11/21/ich-du-er-sie-es-wir-alle-oedipus-und-oedipussi&quot;&gt;Musik in Dresden&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
* &lt;a href=&quot;http://www.naumburger-tageblatt.de/ntb/ContentServer?pagename=ntb/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1257341737491&amp;openMenu=1013083806110&amp;calledPageId=1013083806110&amp;listid=1018881578428&quot;&gt;Mitteldeutsche Zeitung&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>mehrLicht</dc:creator>
    <dc:subject>TerminMerker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mehrLicht</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-15T18:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mehrlicht.twoday.net/stories/6043667/">
    <title>Traum XXXIII</title>
    <link>http://mehrlicht.twoday.net/stories/6043667/</link>
    <description>Ich gehe zu meiner eigenen Beerdigung. Die Kapelle ist noch besetzt, daher frage ich in der Verwaltung nach. Mir wird gesagt, es sei eng heute, ich solle in einer leeren Kapelle warten. Ob ich denn etwas zu lesen mithätte, einen Roman? Ich verneine, lege mich in die leere Kapelle und blicke auf meine Füße die nicht mehr so recht reagieren wollen, nicht zu mir zu gehören scheinen. Die Absurdität meiner Situation wird mir noch im Traum bewusst: da stirbt man mal, und dann hat keiner Zeit für einen...</description>
    <dc:creator>mehrLicht</dc:creator>
    <dc:subject>nuits sans nuit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mehrLicht</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-14T19:49:00Z</dc:date>
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    <title>Von der Bretagne über Estland nach Österreich</title>
    <link>http://mehrlicht.twoday.net/stories/6035948/</link>
    <description>Neue Töne im Konzert der Sinfonietta Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich freut sich ein Konzertveranstalter, wenn ihm eine besonders schlüssige Dramaturgie gelingt. In manchen Fällen kann aber auch das Experiment interessant sein, gegensätzliche Werke und Bezüge aufeinanderprallen zu lassen, um durch die ungeahnte Wirkung den Horizont zu erweitern. Mit der Konzertreihe &quot;Spiegelungen&quot; der Sinfonietta Dresden in der Dreikönigskirche werden diese Experimente zum Programm: eine Haydn-Sinfonie gesellt sich zu einem neuen sächsischen Werk und einem weiteren zeitgenössischer Provenienz, das &quot;an den Rändern Europas&quot; entstanden ist. Und auch diesmal wieder schärften die neuen Werke das Bewusstsein für die Modernität des Hofmusikers der Esterházys und in den beiden neuen Kompositionen war natürlich jede Menge Tradition zu entdecken. Der wagemutige Flug durch Europa begann diesmal in Sachsen, führte über die Bretagne nach Estland und über Österreich zurück nach Frankreich. Einen Jetlag bekam man davon nicht, aber in Helena Tulves &quot;Stream&quot; war zumindest ein unaufhörlicher Weg vorgezeichnet, der dieser Reise hätte entsprechen können. In einer Quartettbesetzung brachen sich in der Komposition der Estin die Töne sehr verästelt, aber in zwingender Tonsprache ihre Bahn und steuerten einem rhythmisch kernigen Höhepunkt zu. Andreas Kersting hatte zuvor ein opulentes, farbiges Gemälde zum höchst intimen Gedicht &quot;A barzh ur mor a dud&quot; des bretonischen Dichters Antony Heulin entworfen. Hier glänzte das mit Zink, Gambe und außergewöhnlichem Schlagwerk besetzte Ensemble und war vor allem auf der Ausdrucksebene stark - Uta Krause (Sopran) überzeugte in diesem spannenden Stück mit ihrer flexiblen Stimme zwischen leisester Zartheit und strömender Höhe und zeichnete so die Atmosphäre des nachdenklichen Gedichtes nach. Eine weitere Beziehungsebene fügte der Schauspieler Erik Brünner dem Konzert hinzu: weitere Gedichte von Heulin warfen ein Licht auf den scharf beobachtenden, oft nachsinnend formulierenden Autor. Im zweiten Teil des Konzertes las Brünner dann aus Stefan Zweigs biographischem Roman &quot;Marie Antoinette&quot; und bildete so die Brücke zu Joseph Haydns 85. Sinfonie &quot;La Reine&quot;, der ersten aus einem Zyklus von Auftragswerken für ein Pariser Orchester. Ekkehard Klemm, der schon zuvor mit sicherer Hand durch die Erstaufführungen des Abends leitete, schuf eine packende und vitale Interpretation der Sinfonie, die nur en detail und auch en passant ihre Frankophilie verriet. Das ganz österreichische Menuett nahm Klemm zurückhaltend und wiegend, während das Finale ganz auf rasanten Ausklang bemüht war. Ein vielschichtiger, recht langer Konzertabend ging so zu Ende, der in Wort und Ton viel Platz für Inspiration und Weiterdenken anbot.</description>
    <dc:creator>mehrLicht</dc:creator>
    <dc:subject>Rezensionen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mehrLicht</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-10T10:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mehrlicht.twoday.net/stories/6033249/">
    <title>Debüt: Martha Argerich konzertiert mit der Sächsischen Staatskapelle in der Semperoper</title>
    <link>http://mehrlicht.twoday.net/stories/6033249/</link>
    <description>Ist es denn zu glauben, dass wir so lange auf Martha Argerichs ersten Auftritt im Semperbau warten mussten? Mit ihr zusammen strahlten die glücklichen Konzertbesucher des 4. Sinfoniekonzertes der Sächsischen Staatskapelle nach dem G-Dur-Klavierkonzert von Maurice Ravel um die Wette. Auftritte der großen Pianistin sind selten und man war sich mit den anderen Besuchern einig: das war einmalig. Vielleicht einmaliger als einmalig, denn bei dieser Interpretation gab es kein Entrinnen; es ist einer dieser seltenen Konzertmomente, in denen man gemeinsam mit Interpret und Komponist auf Tauchstation geht: hinein in die Musik, genussvoll und intensiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argerich rauschte mit Temperament und Verve durch den 1. Satz und nahm den zweiten mit einer solchen Selbstverständlichkeit, als wolle sie den Romantikern und Pathetikern unter ihren Pianistenkollegen die Blutleere ihres überzogenen Spiels demonstrieren. Verrückt nur, dass die Flüssigkeit dieses 2. Satzes keinesfalls das Konzert aus dem Tritt brachte: Allüren und Konventionen Fehlanzeige, stattdessen durchdachtes, bis auf die letzte Note nuanciertes Klavierspiel. Argerich nimmt ernst, was sie spielt und stellt an sich selbst immer noch die höchsten Ansprüche. Dazu kommt als besondere Würze ihr rassiger Anschlag, ihr ganz eigener Umgang mit Phrasierung und Tempogestaltung - unverwechselbar. Mit dem Schweizer Dirigenten Charles Dutoit ist Argerich durch unzählige Konzerte vertraut, diese besondere Verbindung sorgte natürlich auch für eine atemberaubend schöne Begleitung im Orchester und Dutoit überredete Argerich auch zu einer kleinen, feinen Zugabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dieser famosen Aufführung fiel die kampfesmutig zum Auftakt des Konzertes hingelegte Berlioz-Ouvertüre &quot;Le Carnaval Romain&quot; etwas hintenüber. Nach der Pause allerdings legte Dutoit in Sachen opulenter Sinfonik nach und die spätromantische Suite &quot;The Planets&quot; von Gustav Holst ist ein Glanzstück des Dirigenten. Der Kapelle gelang es hier, einen wunderbar verschmelzenden Bläserklang zu erzeugen und gleichzeitig die langen Steigerungen und (bedenklich häufigen) Motivwiederholungen mit Zielwillen und Plastizität auszuformen. Und irgendwann einmal in ferner (?) Zukunft werden wir uns wohl selbst samt samtenem Frauenchor (Damen des Staatsopernchores) zu Holsts Musik im All bewegen und die Vorbilder dieses sinfonischen Naturwunders bestaunen...</description>
    <dc:creator>mehrLicht</dc:creator>
    <dc:subject>Rezensionen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mehrLicht</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T19:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mehrlicht.twoday.net/stories/6027942/">
    <title>Rautavaara und die Aromatherapie</title>
    <link>http://mehrlicht.twoday.net/stories/6027942/</link>
    <description>Hilary Finch schreibt in der &lt;a href=&quot;http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/music/live_reviews/article6890760.ece&quot;&gt;Times&lt;/a&gt; über die Uraufführung von Rautavaaras Schlagzeugkonzert &quot;Incantations&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Rautavaara, whose series of Angel works reveals his interest in spiritual emissaries, writes of the inspiration of shamanism here. Anything farther removed from that dark, raw energy and transcendental states could scarcely be imagined, though, in this easy-access score of broad, big-screen melodies, cool aural aromatherapy and underchallenging orchestral writing.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Ausschnitt (Colin Currie / LPhO, Yannick Nézet-Seguin)&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;280&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/YSe0AsUymP8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/YSe0AsUymP8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;280&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:subject>Weblog</dc:subject>
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    <dc:date>2009-11-05T09:20:00Z</dc:date>
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    <title>28 Internationale Dirigenten votieren für ein neues Konzerthaus in Dresden</title>
    <link>http://mehrlicht.twoday.net/stories/6027196/</link>
    <description>Die Geschütze werden aufgefahren. Während die Philharmonie in eigenen Veröffentlichungen mit den Unterstützern wie Simone Young, Kurt Masur und Roderich Kreile für einen Umbau des Kulturpalastes wirbt, legt die Staatskapelle heute mit einem Statement für ein neues Konzerthaus nach, das gleich 28 international namhafte Dirigenten unterzeichnet haben. Hier ein Auszug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;... so mangelt es in Dresden nach wie vor an einem erstklassigen Konzertsaal, um sich dauerhaft mit international bedeutenden Musikmetropolen wie Berlin, Wien, Amsterdam, St. Petersburg, New York und Tokyo vergleichen zu können. (...) Ein neues Konzerthaus könnte zahlreiche Kulturtouristen anlocken und würde regelmäßige Gastspiele internationaler Spitzenorchester ermöglichen und damit dem Dresdner Kulturleben neue Impulse geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom derzeit geplanten Umbau des Dresdner Kulturpalastes können diese so wichtigen Signale nicht ausgehen. Viele Beispiele haben in der Vergangenheit gezeigt, dass der Umbau eines Multifunktionssaals in der Regel nicht die gleichen Ergebnisse erzielen kann wie ein vollständiger Neubau. Beim Umbau eines Saals ist der Architekt schon allein durch den Erhalt der äußeren Hülle Restriktionen unterworfen, die einer optimalen Akustik im Wege stehen. Außerdem fehlen in den aktuellen Planungen zum Umbau des Kulturpalastes ein Probensaal und ein Kammermusiksaal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen unterstützen wir den Wunsch der Sächsischen Staatskapelle Dresden und ihres Generalmusikdirektors Fabio Luisi nach einem neuen Konzerthaus für die Musikfreunde in Dresden und der ganzen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fabio Luisi&lt;br /&gt;
Christian Thielemann&lt;br /&gt;
Sir Colin Davis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Blomstedt&lt;br /&gt;
Kurt Sanderling&lt;br /&gt;
Otmar Suitner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Barenboim&lt;br /&gt;
Pierre Boulez&lt;br /&gt;
Riccardo Chailly&lt;br /&gt;
Christoph von Dohnányi&lt;br /&gt;
Charles Dutoit&lt;br /&gt;
Christoph Eschenbach&lt;br /&gt;
Daniele Gatti&lt;br /&gt;
Valery Gergiev&lt;br /&gt;
Daniel Harding&lt;br /&gt;
Nikolaus Harnoncourt&lt;br /&gt;
Mariss Jansons&lt;br /&gt;
Paavo Järvi&lt;br /&gt;
Vladimir Jurowski&lt;br /&gt;
James Levine&lt;br /&gt;
Sir Charles Mackerras&lt;br /&gt;
Zubin Mehta&lt;br /&gt;
Kent Nagano&lt;br /&gt;
Andris Nelsons&lt;br /&gt;
Yannick Nézet-Séguin&lt;br /&gt;
Seiji Ozawa&lt;br /&gt;
George Prêtre&lt;br /&gt;
Esa-Pekka Salonen&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion wird härter. Hoffentlich finden sich bald alle (!) Verantwortlichen im konstruktiven, gemeinsamen Gespräch wieder. Eigentlich kann es ja nur eine Lösung geben, nämlich das BESTE (ich erinnere an das Votum für den höchsten Anspruch in den Kulturinteressen, das Fabio Luisi in einem DNN-Artikel schon vor zwei Jahren gab...) - und hätte ich die paar Millönchen, ich hätte sie längst gespendet, und zwar genau dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der Presse:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/1616294.php&quot;&gt;Freie Presse Chemnitz&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2009-11-04T18:27:00Z</dc:date>
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    <title>Halloween ist zwar vorbei...</title>
    <link>http://mehrlicht.twoday.net/stories/6024057/</link>
    <description>...aber das tolle Spielzeug muss man mal gehört haben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/cO7PB0yv37k&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/cO7PB0yv37k&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:date>2009-11-02T21:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mehrlicht.twoday.net/stories/6020872/">
    <title>Herbstausritt</title>
    <link>http://mehrlicht.twoday.net/stories/6020872/</link>
    <description>Zwischen Langebrück und Moritzburg, eine letzte große Oktober-Radrunde am Reformationstag. Ein erdiges Grün-Goldfarben-Idyll mit Kuh &amp; Pferd. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://i43.photobucket.com/albums/e364/flugteo/bild126.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i43.photobucket.com/albums/e364/flugteo/bild126.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://i43.photobucket.com/albums/e364/flugteo/bild131.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i43.photobucket.com/albums/e364/flugteo/bild131.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://i43.photobucket.com/albums/e364/flugteo/bild132.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i43.photobucket.com/albums/e364/flugteo/bild132.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://i43.photobucket.com/albums/e364/flugteo/bild135.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i43.photobucket.com/albums/e364/flugteo/bild135.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://i43.photobucket.com/albums/e364/flugteo/bild136.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i43.photobucket.com/albums/e364/flugteo/bild136.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
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